News September 2010

   

 

News und
Termine
 
 

 

   

 

 
 

Im Zentrum der Geschwindigkeit



Wolfgang Zurborn, Im Zentrum der Geschwindigkeit #13, Calais 1994

       
Wolfgang Zurborn - Im Zentrum der Geschwindigkeit   
4. September – 31. Oktober 2010

Eröffnung: 4. September 2010, 11 Uhr
Einführung: Ingo Taubhorn

Galerie Villa Ruh
Strandstr. 11
18374 Zingst
Fon: 038232 . 84673
www.horizonte-zingst.de
horizonte@zingst.de
Öffnungszeiten:Di-So 10-18

Das Erreichen einer maximalen Geschwindigkeit ist zu einem dominierenden Moment unserer modernen Gesellschaften geworden. Das Tempo prägt unsere Wahrnehmung und hinterlässt dabei in uns ein seltsames Gefühl der Trägheit. Der Bau des Tunnels unter dem Ärmelkanal hat für Wolfgang Zurborn eine symbolhafte Wirkung für diese Thematik. In seinen vielschichtigen hintersinnigen Bildwelten hält er eine paradoxe Spannung zwischen Rausch und Erstarrung aufrecht. Der Mensch in seinen Fotografien ist Mittelpunkt und Marginalie zugleich. Auch bei den umfangreichen Feierlichkeiten zur Eröffnung des Eurotunnels scheint er nur eine passive Statistenrolle zu spielen.
Die Momentaufnahmen, in denen die Zeit stillzustehen scheint, kontrastiert Zurborn mit Bildmontagen, die mit prägnanter Formensprache, sehr bewusstem Umgang mit Farbe und langgezogenem Panorama-Format eine eigenwillige Dynamik entwickeln. Zusammengesetzt sind diese Arbeiten aus fragmentarischen Sichten auf Orte und Gegenstände im Umfeld des Eurotunnels, die im Zusammenspiel ein komplexes Netz historischer, kultureller und politischer Bezüge ermöglichen.

Mehr Informationen und Bilder




Wolfgang Zurborn, Im Zentrum der Geschwindigkeit #4, 1996

 

 

 

   

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Willkommen!

Eine ausführliche Beschreibung der künstlerischen Arbeit von Wolfgang Zurborn finden Sie unter Portfolio.

Biografie, Ausstellungen und Veröffentlichungen unter Info.

 

Ergebnisse verschiedener Lehraufträge.

 

Auftragsarbeiten

Architekturfotografie

Theaterfotografie

journalistische Fotografie

 

 

Kontakt

mail@wolfgangzurborn.de

Galerie Lichtblick

Deutsche Fotografische
Akademie

 

 

 
 
   
 
 

 

Street Photography Now



Buchcover Street Photography Now


Publisher: Thames & Hudson, London
Autoren: Sophie Howarth, Stephen McLaren

Street Photography Now ist die erste Buchpublikation seit den späten 80er Jahren mit einem substantiellen Überblick auf die internationale Street Photography. Zu sehen sind Arbeiten von 46 Fotografen:

Christophe Agou • Arif Asci • Narelle Autio • Polly Braden
Bang Byung-Gang • Maciej Dakowicz • Carolyn Drake • Melanie Einzig George Georgiou • David Gibson • Bruce Gilden • Thierry Girard
Andrew Glickman • Siegfried Hansen • Cristobal Hara • Markus Hartel
Nils Jorgensen • Richard Kalvar • Osamu Kanemura • Martin Kollar
Jens Olof Lasthein • Frederic Lezmi • Jesse Marlow • Jeff Mermelstein
Joel Meyerowitz • Mimi Mollica • Trent Parke • Martin Parr • Gus Powell
Mark Alor Powell • Bruno Quinquet • Raghu Rai • Paul Russell
Boris Savelev • Otto Snoek • Matt Stuart • Ying Tang • Alexey Titarenko
Lars Tunbjörk • Nick Turpin • Munem Wasif • Alex Webb • Armani Willett Michael Wolf • Artem Zhitenev • Wolfgang Zurborn

Street Photography Now showcases the work of forty-six image-makers who are notable for their candid depictions of life on the streets and in the subway, in shopping malls and movie theaters, on beaches and in parks. Four thought-provoking essays put the work into the wider context of what has gone before, while quotes from the photographers expand and illuminate their work and draw attention to their influences and ways of working.

Included are luminaries such as Magnum grandmasters Bruce Gilden, Martin Parr and Alex Webb, as well as an international group of emerging photographers whose views of New York or Tokyo, Mumbai or Bournemouth, Istanbul or Dakar, all record moments in time that will never be repeated.
200 color and 60 black-and-white photographs.

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 



Wolfgang Zurborn,
o.T., Peking 2006,
in Street Photography Now

 
 
   
 
 


Im Glanze dieses Glückes II



Wolfgang Zurborn, aus dem Buch "Mitten im Westen"


Im Glanze dieses Glückes II

Bernd Arnold, Dirk Gebhardt, David Klammer, Markus Lokai,
Michael Oreal, Heiko Specht, Wolfgang Zurborn

Ausstellungsdauer: 21.09.-26.09.2010
Eröffnung: 21.09.2010, 19 Uhr
Special: Lounge mit Live-Musik, Mi-Sa ab 20 Uhr

Kunsthaus Rhenania
Bayenstr. 28
50678 Köln
Öffnungszeiten: Mi-Sa: 15-21 Uhr, So: 11-15 Uhr

 

In photographischen Essays und Porträts betrachten die Kölner Photokünstler aus unterschiedlichen photographischen Positionen mit neuen Arbeiten ihre Heimat. Themen sind u. a. die Rituale des demokratischen Wahlkampfes, Boxende und Kulturschaffende, Mitten im Westen, Schützenvereine und Gardetanz ...

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Dirk Gebhardt, aus dem
Buch "Mitten im Westen"

 

 
 
   
 
 

 

Choreografie des Urbanen

Workshop mit Wolfgang Zurborn im Fotografie Forum Frankfurt



Wolfgang Zurborn, o.T., Köln 2006


Workshop mit Wolfgang Zurborn
Samstag & Sonntag, 18. - 19. September von 10-18 Uhr

Zu keiner Zeit wurde der menschliche Körper stärker ins Zentrum des Interesses gerückt als in der modernen Mediengesellschaft. Im Meer der Bilder, in einer Welt voller Simulation, kann aber das Gefühl zur eigenen
Körperlichkeit, zu einer individuellen Erfahrungswelt verloren gehen.
In diesem Workshop wollen wir mit den Mitteln der Fotografie vitale Zeugnisse eines urbanen Lebens schaffen, die den Körper bewusst in die Bildkonzeption mit einbeziehen. Die Stadt ist keine leere Bühne ohne Akteure, sondern ein hochkomplexer Ort im Zusammenspiel von unterschiedlichen architektonischen Gegebenheiten und gesellschaftlichen Anlässen. Sie bietet den Menschen ein Forum für bewusste oder unabsichtliche Selbstinszenierungen.
Die Choreografie der Körper in der Straße, Bewegungen, Gesten, Mimik, losgelöst aus einer rein funktionalen Sicht, verdichten sich zu einem Theater des realen Lebens. Eine Fotografie, die einen sensiblen Blick für diese
„Inszenierungen“ des Alltags entwickelt, nutzt die Spannung zwischen Körper und Raum für die Betonung des subjektiven Erlebens unserer Umwelt.
Der Workshop wird in deutscher Sprache gehalten.

Workshop-Ablauf
Die Teilnehmer werden gebeten, eine Mappe ihrer Arbeiten (10-20 Bilder) mitzubringen.
1. Tag: Treffen um 10.00 Uhr im Fotografie Forum Frankfurt, Weißfrauenstr. 1, 60311 Frankfurt
Portfolios werden angeschaut und diskutiert. Nach der Themenauswahl werden die Teilnehmer in der Stadt fotografieren.
2. Tag: Treffen um 10.00 Uhr. Die Ergebnisse vom Vortag werden besprochen und bearbeitet. Nachmittags stellt Wolfgang Zurborn in einer Projektion Positionen der internationalen Fotografie vor, die sich mit dem
Thema der urbanen Choreografien beschäftigt haben.

Teilnehmerzahl: Mind. 8 / Max. 15 Personen
Ausrüstung: Kleinbildkamera oder Digitalkamera; es wird die
Arbeit mit einer Digitalkamera empfohlen, sie ist jedoch nicht notwendig; wenn digital gearbeitet wird, sollte ebenfalls ein Laptop mitgebracht werden.
Gebühr: FFF-Mitglieder: € 200,-- Nichtmitglieder: € 300,--

Anmeldeschluss: 5. September 2010
contact@fffrankfurt.org

Fotografie Forum Frankfurt
Büro: Weißfrauenstr. 1
60311 Frankfurt
Tel: 069 29 17 26

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wolfgang Zurborn,
o.T., Köln, 1992

 
 
   
 
 


REGIONALE 2010

Ausstellungsprojekt der Metropolregion Rhein-Neckar

Wolfgang Zurborn, o.T., Peking 2006

 

REGIONALE 2010

Ausstellung im Wilhelm-Hack-Museum und
im Kunstverein Ludwigshafen am Rhein

31.7. - 19.9.2010

Künstlerinnen und Künstler

Margit Abele, Karlsruhe • Susanne Ackermann, Karlsruhe • Nicole Ahland, Wiesbaden • Jens Andres, Mainz • Benjamin Appel, Karlsruhe • Wolfgang Beck, Weingarten • Susanne Beik, Mannheim • Günther Berlejung, Fußgönheim • Manfred Binzer, Mannheim • Arvid Boecker, Heidelberg •
Ulrike Böhmelmann, Köln • Birgit Bornemann, Norderstedt • Jan BrockhausBerlin • Rebekka Brunke, Mannheim • Buero für angewandten Realismus, Ludwigshafen a. Rh. • Sophie Casado, Landau • Werner Degreif, Mannheim • Sabine Dehnel, Berlin • Kirsten Delrieux, Wiesbaden • Götz Diergarten, Frankfurt a. M. • Madeleine Dietz, Landau • Carine Doerflinger, Karlsruhe • Björn Drenkwitz, Frankfurt a. M. • Susanne Egle, Ilbesheim • Holger Endres, Mannheim • Frank Gabriel, Mainz • Angela Glajcar, Nieder-Olm • Helge Grey, Karlsruhe • Alexander Habisreutinger, Karlsruhe • Martina Hahn, Mainz • Jung Heang-Ho, Mainz • Elke Hennen, Karlsruhe • Myriam Holme, Mannheim Thomas Hombach, Wackernheim • Elvira Hufschmid, Berlin • Indra, Berlin • Max Kosoric, Waghäusel • Astrid Kruse/Mirko Schwartz, Hamburg/Mainz • Gabriele Künne, Ludwigshafen • Monti La Plasma, Berlin • Ana Laibach, Mannheim • Andreas Lorenschat, Karlsruhe • Matthias Matzak, Frankfurt • Philipp Morlock, Mannheim • Rainer Negrelli, Mannheim • Norbert Nüssle, Mannheim • Andrea Ostermeyer, Mannheim • Roswitha Josefine Pape, Heidelberg • Marten Georg Schmid, Karlsruhe • Helen Schoene, London • Birgit Schuh, Dresden • Mirjam Schwab, Heidelberg • Oliver Stäudlin, Zürich • Jörg Stegmann, Karlsruhe • Fritz Stier, Mannheim • Jyrgen Ueberschär, Berlin • Upper Bleistein, Mainz • Josef P. Werner, Düsseldorf • Silvia Wille, Mannheim • Naneci Yurdagül, Groß-Gerau • Wolfgang Zurborn, Köln



Eröffnung 30.07.2010
Finissage und Eröffnung hackordnung # 2
am Freitag, 17.9.2010, 19 Uhr
Live Performance What I Wish For mit Helen Schoene
Verleihung des Publikumspreises

Wilhelm-Hack-Museum
Berliner Straße 23
D-67059 Ludwigshafen am Rhein
T +49 (0)621. 504-3045 / 504-3411
E-Mail: hackmuseum@ludwigshafen.de
www.wilhelmhack.museum
Öffnungszeiten
Di, Mi, Fr 11-18 Uhr / Do 11-20 Uhr
Sa/So 10 -18 Uhr / Montags geschlossen
Am 2.9.10 bleibt das WHM wegen einer Veranstaltung geschlossen.
Eintrittspreise: 7,00/erm. 5,00 Euro,
Samstags freier Eintritt

Kunstverein Ludwigshafen am Rhein e.V.
Bismarckstraße 44-48
Bürgermeister Ludwig-Reichert-Haus (Hintergebäude)
D-67059 Ludwigshafen am Rhein
T +49 (0) 621. 52 80 55
E-Mail: kunstverein-ludwigshafen@t-online.de
www.kunstverein-ludwigshafen.de
Öffnungszeiten
Di – Fr 12 -18 Uhr / Sa/So 11-18 Uhr
Montags geschlossen
Eintrittspreise: 2,00/erm. 1,50 Euro,
Samstags freier Eintritt

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wolfgang Zurborn,
o.T., Peking 2006

 
 
   
 
 

 

Spannende Aussichten

Fotoworkshop im Institut für Entwurf, Medien und Darstellung
an der TU Braunschweig (Sommersemster 2010)


Chris Husmann

 

Diashow

mit Fotografien der beteiligten Studentinnen und Studenten
(vergrößerte Darstellung durch Klicken auf die Bilder)

Friederike Karoline Altmann • Simon Banakar • Philipp Brandes
Sebastian Cramer • Felix Dihle • Claudia Drevenstedt • Stephanie Gross Lena Hermbusch • Annabelle Hillegeist • Hui Hong • Chris Husmann
Sarah Köhler • Elisabeth Kray • Sophie Kühn • Mira Denise Lehnfeld
Claudia Mack • Nastasia Nass • Martin Schatton • Felix Schippmann
Christoph Schnelke • Nina-Antonia Schubert • Antonia Schuh
Okan Sevim • Jan-Frederik Stallmann • Olga Grazyna Stepien
Quangtuan Ta • Jens Thale • Oliver Thar • Ugur Ulusoy • Volker Vajen
Maike Weiser • Johanna Ziegenbein

 

Spannende Aussichten

Fernweh steigt in uns hoch, wenn wir von der Aussichtsplattform des Flughafens aus das Abheben der Maschinen von der Startbahn beobachten. Sehnsüchtig können wir uns in unserer Phantasie in andere Welten versetzen. Der Flughafen ist ein besonderer Ort. Klar und funktional gebaut stellt er einen Raum dar, in dem wir einerseits eine sehr konkrete Wahrnehmung der Gegenwart erfahren, der aber andererseits einen Erwartungsraum darstellt, eine Transfersituation zu einem unbestimmten Irgendwo.
So baut sich eine Spannung auf zwischen dem Faktischen und dem Imaginären.

Die besondere Qualität des Mediums Fotografie kann gerade darin gesehen werden, auf dieser Schnittkante zwischen der präzisen Abbildung der realen Umwelt und dem Wunsch nach Erfüllung subjektiver Visionen den Blick für die spannenden Aussichten auf unseren Alltag zu schärfen.

Wo finden wir im städtischen Kontext Räume, die einer Abflugsituation gleichen und dem damit verbundenen Übergang von einem Daseinszustand in einen anderen?
Diese Frage soll in diesem Workshop auf unterschiedliche Weise fotografisch gelöst werden. Der Fokus kann dabei auf den Menschen gelegt werden, wie er mit einer Erwartungshaltung in Bezug zu architektonischen Situationen im öffentlichen Raum steht, die verschiedenen Funktionen dienen, wie z.B. der Unterhaltung, dem Sport, der Politik, der Religion oder dem öffentlichen Verkehr. Im Mittelpunkt des Interesses können aber auch die Räume an sich sein, die sinnbildlich für Schwellensituationen im Leben stehen können, in denen Prozesse sichtbar gemacht werden, So werden Übergänge visualisiert von der Ordnung zum Chaos, von der Vitalität zur Ruhe, von der Sicherheit zur Gefahr, vom Leben zum Tod, von der Natur zur Zivilisation.

 

 

Martin Schatton

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Christoph Schnelke

 

 

 

Simon Banakar

 

 

 

Olga Grazyna Stepien

 
 
   
 
 

 

PhotoIreland Festival 2010__01-11 July

Thrown at the Wall. Projections

Wolfgang Zurborn, o.T., Rheinbach, 2008,
aus dem Buchprojekt "Mitten im Westen"

 

Wolfgang Zurborn - Mitten im Westen
im Rahmen von Thrown at the Wall. Projections

July 8th 2010, 1.30 p.m.

City Arts Centre
www.cityarts.ie
23-25 Moss Street
DUBLIN 2, Co. Dublin City, Irland

PHOTOIRELAND FESTIVAL
E: info@photoireland.org
T: +353876856169

 

Thrown at the Wall. PhotoIreland Projections, a view on Photography today, scheduled as video projections at the recently opened CityArts. Curated by Moritz Neumüller, Music by Norbert Bieber and Rory Pierce, edited by Clarisse Castelo.

Thrown at the Wall is a projection program of more than three hours, featuring photography and video art from all over the world. Structured in 9 sessions, it shows the best of the best in the history of the medium, mixed with the freshest and tastiest artists of today, blended into an exotic cocktail of images. Thrown at the Wall contains Portfolios by Wolfgang Zurborn, Broomberg&Chanarin, Hannah Lipowsky, Kudzanai Chiurai, Beatrix Reinhard, Giacomo Brunelli, Felix Nyberg, Guillermo Gumiel, Jean Luc Cramatte, Joan Villaplana and Wolfgang Mueller, among many others; four prestigous schools for photography and image-making; Festivals such as the Brighton Photo Biennial curated by Martin Parr, FotoRio and Kaunas Photo; SeeSaw Magazine and the legendary Lichtblick Gallery, the famous collections of the Forum Internationale Photographie and the to-be-published book project on the History of European Photography, as well as collectives from all over the globe; Videos and Projects by artists such as Liudmila&Nelson, Luz Maria Bedoya, Hund&Horn, Ivor Prickett, Markel Redondo, and Ahmad Hosni, just to name a few.

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Galerie Lichtblick,
Ausstellungen seit 1986,
Bild: Paul Seawright, 1999

 
 
   
 
 

 

So fern, so nah

Galerie Ruhnke, Potsdam



Wolfgang Zurborn, Sankt Augustin, 2009

 

Birgit Knappe
Skulpturen

Wolfgang Zurborn
Fotografien aus den Serien China! Which China?, 2006
und Mitten im Westen, 2009

Zusätzlich:
Fotografien von den TeilnehmerInnen des Seminars Die Erfindung des Realen von Wolfgang Zurborn an der Neuen Schule für Fotografie Berlin:
Marina d’Oro, Oliver Gerhartz, Beate Hoerkens, Christian Kosfeld,
Xavier Ribes, Dieter Seitz, Ruth Stoltenberg, Lena Treugut,
Martina Zschocke



Eröffnung: 19. Juni 2010 um 16 Uhr
Ausstellungsdauer bis 1. August 2010

Galerie Ruhnke
Charlottenstr. 122
14467 Potsdam
T. 0331.5058086 u. 01577.2958104
Do – So von 14 – 18 Uhr u. n. V.
Skulpturenausstellung im Findlingsgarten am Seddiner See
galerie-ruhnke@potsdam.de
www.galerie-ruhnke.de

 

Presseberichte

So fern, so nah – ein Beziehungskonstrukt
Almut Andreae, Der Tagespiegel, 24.06.2010

Fotografie von Wolfgang Zurborn und Plastik von Birgit Knappe bei Ruhnke
Arno Neumann, Märkische Allgemeine, 16.07.2010

 

Workshop So fern, so nah

mit Wolfgang Zurborn in der Galerie Ruhnke am 31.7.2010

Wenn wir in ferne Länder reisen und unser Erleben in Fotografien festhalten, besteht die Herausforderung bei der Begegnung mit einer uns nicht vertrauten Welt gerade darin, das Unbekannte nicht in der Distanz des Exotischen zu halten, sondern im Fremden die Nähe aufzuspüren. Mit einem Blick, der den oberflächlichen Reiz durchdringt, kann man auf die Suche gehen nach Details und Strukturen im alltäglichen Geschehen, die etwas erzählen können von der Annäherung an das Leben in anderen Regionen der Welt.
Die meisten privaten Fotoalben bestehen ausschließlich aus Bildern von besonderen Festen und von Urlaubsreisen. Die fotografische Wahrnehmung des alltäglichen Umfeldes in heimischen Gefilden ist viel weniger gefragt als der Blick in die Ferne. Die fehlende Distanz lässt alles so normal erscheinen, dass es nicht wert ist, fotografiert zu werden. Dabei sind gerade die gewachsenen Beziehungen zu den Menschen, den Orten und den Landschaften des eigenen Lebensraumes eine wichtige Voraussetzung für eine intensive fotografische Arbeit.
Die Kernidee dieses Workshops besteht darin, im Dialog mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die persönliche Motivation für den Akt des Fotografierens zu schärfen. Die Gegenüberstellung von Bildern des privaten Umfeldes und Eindrücken von Reisen in ferne Welten kann dazu einen sehr wichtigen Beitrag leisten.

Ablauf des Workshops
Die Teilnehmer werden gebeten, eigene Fotografien von Reisen und aus dem heimischen Umfeld mitzubringen.
Treffen um 10.00 Uhr. Portfolios der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden angeschaut und diskutiert.
Nachmittags zeigt Wolfgang Zurborn mit Beamerpräsentationen Beispiele aus der internationalen Fotokunst zum Thema des Workshops und gibt einen Einblick in sein eigenes fotografisches Werk.

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.
Preis: 85 € (Mittagsimbiss und Getränke sind im Preis enthalten)
Anmeldung bei galerie-ruhnke@potsdam.de

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

o.T., Peking 2006

 

 

 

 

 

 

o.T., Peking 2006

 

 

 

 

 
 
   
 
 


Pixelprojekt_Ruhrgebiet

Ausstellung der Neuaufnahmen 2009/2010

Wolfgang Zurborn, o.T., Bottrop 1999

Pixelprojekt_Ruhrgebiet, Neuaufnahmen 2009/2010

Ausstellungsdauer: 24 Juni bis 14. August 2010
Eröffnung: 24. Juni 2010 um 18 Uhr

Wissenschaftspark Gelsenkirchen
Munscheidstr. 14
45886 Gelsenkirchen
Fon 0209.167-1000
Fax 0209.167-1001
info@wipage.de

Schon zum 7. Mal dient die digitale Sammlung fotografischer Positionen im Wissenschaftspark als regionales Gedächtnis.
Das Pixelprojekt_Ruhrgebiet verbindet die Leidenschaft für gute Fotografie und die langjährige Auseinandersetzung mit dem Ruhrgebiet. Die Arbeiten thematisieren vor allem die neue Industriekultur, Urbanität, Soziales, Arbeit, Kultur, Freizeit und Sport, mit Natur und Landschaft in der Region. Gemeinsam sind allen Fotoserien die Intensität und Originalität der Auseinandersetzung.

 

 

   

 

 

 
 
   
 
 


The 6th Warsaw Festival of Art Photography 2010

Wolfgang Zurborn Terra Incognita

Wolfgang Zurborn, Terra Incognita #2, Bielefeld 2002

Blick in die Ausstellung


Wolfgang Zurborn Terra Incognita

16.4. – 10.5.2010

Eröffnung 16.4.2010, 18.00 Uhr

Galeria Art NEW Media
ul. Krakowskie Przedmiescie 41
Polen - 00-071 Warschau
tel.: +48 22 828 82 22
fax: +48 22 828 82 21
Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. 11.00 - 19.00 Uhr Sa. 11.00 - 15.00


Programm des Festivals


Dojczland … mit freundlichen Grüßen

Kuratoren: Inga Schneider und Sebastian Hau


Das Fotofestival in Warschau bietet in diesem Jahr dem Gastland Deutschland die Möglichkeit, sich mit einem Ausstellungsprogramm zu präsentieren. Die Kuratoren Inga Schneider und Sebastian Hau entwerfen mit den ausgewählten Positionen zeitgenössischer Fotografie ein aktuelles Bild von Deutschland mit seinen vielfältigen Lebensformen der letzten Jahre.

Autorenfotografen wie Arno Fischer, Chargesheimer, Wolfgang Zurborn, Thekla Ehling oder Oliver Kern werden ebenso gezeigt wie künstlerische Positionen von Peter Piller, Michael Schmidt oder Douglas Huebler.

Der Titel des Programms sowie der kuratierten Ausstellung Dojczland … mit freundlichen Grüßen bezieht sich auf einen Buchtitel von Andrej Stasiuk und auf eine typisch deutsche Floskel am Ende von Briefen und Postkarten. Damit ist die Innen- und Aussenwahrnehmung von Deutschland gemeint, das bewusste Mitdenken der polnisch-deutschen Beziehungen und der Versuch mit einem neuen Selbstbewusstsein ein freundliches Deutschlandbild im Ausland zu zeigen einfügen

 

 

 

   

 

               

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wolfgang Zurborn, Terra Incognita #17, Bielefeld 2002

 

 

 
 
   
 
 

 

Die Erfindung des Realen

Ausstellung zum Seminar mit Wolfgang Zurborn



Die Erfindung des Realen, Titelbild des Katalogs zur Ausstellung

 

Die Erfindung des Realen

Marina d’Oro, Oliver Gerhartz, Beate Hoerkens, Christian Kosfeld,
Xavier Ribes, Dieter Seitz, Ruth Stoltenberg, Lena Treugut,
Martina Zschocke

18.05. - 12.06.2010

Eröffnung Sa, 15.05.2010, 18h

Forum der Neuen Schule für Fotografie Berlin
Brunnenstr. 188-190
10119 Berlin
T +49.(0)30.28 04 68 62
F +49.(0)30.28 04 68 72
info@neue-schule-berlin.com
www.neue-schule-berlin.com

Öffnungszeiten: Di-Sa 14-18 Uhr

 

Diaschau mit Ergebnissen des Seminars

 

Die Stadt als lebender Organismus. Walter Ruttmann hat schon 1927 in seinem berühmten Film „Berlin. Die Symphonie einer Großstadt“ eindrucksvoll deutlich gemacht, dass es kein Widerspruch sein muss, das künstlerische Experiment zu suchen und dabei doch ein Dokument seiner Zeit zu schaffen. In rhythmischen Montagen hat er den Puls des modernen Lebens eingefangen. Bilder und Musik verdichten die Energien des Urbanen. Der Gedanke, ein objektives Bild der Welt entwerfen zu können, liegt hier sehr fern.
Ist es möglich, mit dem Medium der Fotografie eine ähnlich komplexe Vision zu entwerfen? Eine wichtige Voraussetzung dafür ist es, die immer noch existierende ideologische Kluft aufzuheben zwischen dem dokumentarischen Abbild der Lebensräume mit dem Anspruch auf Objektivität einerseits und einer subjektiven Wahrnehmung unserer Welt andererseits, die sich der Konstruktion von Wirklichkeit bei jeder fotografischen Arbeit bewusst ist.

In dem Seminar Die Erfindung des Realen von Wolfgang Zurborn an der Neuen Schule für Fotografie in Berlin haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ein Experiment des Sehens eingelassen, auf eine Suche nach fotografischen Bildern, die Ausdruck ihres ganz persönlichen Erlebens der Stadt sind, von ironischer Distanz bis hin zu melancholischer Verschmelzung. In der Addition fügen sich diese Visionen des Urbanen wie ein Puzzle zu einem komplexen Dokument über unsere medial geprägten Städte zusammen. Die Identität der heutigen von Massenmedien durchdrungenen Städte besteht gerade darin, dass sie keine einheitlichen Räume mehr darstellen, sondern aus vielen Teilräumen bestehen, die sich nur für den wachen Betrachter wieder wie in einer Collage verknüpfen.

 

Rückseite des Katalogs Die Erfindung des Realen

 

 

 

   

 

 

 
 
   
 
 

 

Wolfgang Zurborn – Drift

UNO ART SPACE, Stuttgart

Ausstellung Drift im UNO ART SPACE, Stuttgart, Foto: Andreas Langen

Wolfgang Zurborn - Drift

6.3. – 4.7.2010

Eröffnung: 6.3.2010, 19-22 Uhr
Finissage: 3.7.2010, 20-22 Uhr

Uno Art Space - Ute Noll
On Photography & Illustration
Liststrasse 27
70180 Stuttgart
0711 66 48 72 85
www.on-photography.com


Diashow Drift
(vergrößerte Darstellung durch Klicken auf die Bilder)


Der UNO ART SPACE in Stuttgart zeigt vom 6. März bis 4. Juli die Ausstellung DRIFT von Wolfgang Zurborn. Der Kölner Fotograf spielt mit dem Blick und der Wahrnehmung auf humorvolle und intelligente Weise. Seine Motive fotografiert er im öffentlichen Raum, mit Menschen, ohne Menschen, - doch das Gewöhnliche, das er dort beobachtet hat, zeigt Zurborn in einer mehr als ungewöhnlichen Form. Viele seiner Bilder verweigern sich dem Betrachter, denn Zurborns irritierende Perspektiven, überraschende Kompositionen und fragmentarische Bildanschnitte können oft weder schnell noch eindeutig erfasst werden. Stattdessen verlangen viele Motive vom Betrachter, dass er sie Schicht für Schicht entschlüsselt und sich von seinen Assoziationen treiben lässt.

Workshop mit Wolfgang Zurborn

3.7. und 4.7.2010, 10–18 Uhr
Im Rahmen der Dicht-am-Profi-Seminarreihe Im UNO ART SPACE
Info und Anmeldung: seminar@on-photography.com


Schaukastenwechsel

Frederic Lezmi – Von Wien nach Beirut
7.5.2010, 20 Uhr
Es findet ein Gespräch mit Frederic Lezmi und Wolfgang Zurborn statt

Von August bis Dezember 2008 war Frederic Lezmi von Wien nach Beirut unterwegs. Ihm begegneten Menschen in verschiedenen Lebenswelten. In seinen Aufnahmen tauchen sie auf als Passanten und Wartende, als Subjekte und Objekte des Blicks, und bewegen sich in ihrem urbanen oder ländlichen Umfeld.
Seine Bilder sind als ambivalente Kompositionen jenseits der gängigen Klischees angelegt. Sie überschreiten den festen Aussagewert architektonischer Monumente und realer Grenzmarkierungen und suchen darin neue Perspektiven. Im Sinne einer regional unterschiedlichen, aber immer stärker zusammenwachsenden Globalität überlagern und durchdringen sich in ihnen Morgen- und Abendland.
Die Fotografie erweist sich dabei als visuelles Scharnier, als Schnittstelle vielfacher Welten, deren Spielraum zwischen West und Ost jeweils ausgeweitet oder verengt wird.

 

 

 

   

 

              

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 


 

 

 

 

 

 

 

Wolfgang Zurborn, LUsionen #25, Ludwigshafen 2003,
Editionsprint, 32x24 cm;
Auflage 50, 99.- Euro

 

 

 

 

 

 

 




Frederic Lezmi, Beyond Borders - From Vienna to Beirut White Press, 2009

 

 

 
 
   
 
 


Kommen Sie Nach Hause

Fotowanderausstellung in Wohnungen kuratiert von Steff Adams

Wolfgang Zurborn, o.T. Köln 2005
Beitrag für Kommen Sie nach Hause 11


19. - 21. März 2010

Vernissage: Freitag, 19.3.2010 ab 19 Uhr
mit einem Konzert von The Great Park und Fee Rega

Samstag, 20.3.2009 von 16 bis 20 Uhr
Sonntag, 21.3.2008 von 18 bis 20 Uhr

bei Steff Adams
Gereonswall 27A
50668 Köln
Tel: 0221 / 5 10 31 51
Fax: 0221 / 7 10 59 15
Mobil: 0177 / 86 56 206
steff@kommensienachhause.de
www.kommensienachhause.de

 

Kommen Sie nach Hause ist eine Wanderausstellung in Wohnungen. Die
eingeladenen Künstler zeigen Objekte, die normalerweise als beiläufige
Nebenprodukte in den Schubladen verborgen bleiben. Zu sehen ist eine
Ansammlung von Ideen und Entwürfen in Form von Fotos, Videos, Büchern,
Objekten, Audiovisuellen Installationen.

 

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler:

Achim Mohné • Agii Gosse • André Falck • Andreas M. Wiese • Angelika Stienecke • Anja Lenze • Anja Schreiber • Anja Z Gna • Annette Reichardt •Antoine Carvalho • Armin Künstler • Barbara Deblitz • Benita Thisbe von Eiag Benno Schlicht • Bettina Bormann • Bettina Bouchon • Birgit Szepanski • Brigitta Anna Schumacher • Britta Schopf • Britta Wandaogo • Christa Niestrath • Christine Peters • Claudia Immig • Dorothee Schäfer • Dorthe Goeden • Elena Pinci Schneider • Elisabeth Höller • Ellen, Marlon, Nelson Altegoer • Eric Mayen • Esther Kusche • Eva Jaskolski • Fee Rieger • Florian Scholz • Frank Frick • Frank Göldner • Frederic Lezmi • Friederike Huft • Gabriele Vorbrodt • Gerhard Glimm • Gudrun F. Widlok • Harald Busch • Harvey Benge • Heiko Diekmeier • Ina Holitzka • Ina Vermehr • Julia Seidensticker • Juliane Wenzl • Jürgen Paas • Kaddi Wandaogo • Karin Meiner • Karl-Heinz Mauermann • Kathrin Bergmann • Katja Struif • Kawarasaki Takamitu • Kirsten Klöckner • Laas Abendroth • Lennart Gätjen • Linda Weiss • Manfred Hammes • Manuela Krekeler-Marx • Marc Volk • Maria Jauregui • Ponte Martina Kobernuß • Meinolf Koessmeier • Merel Mirage • Midori Mitamura • Natascha Sonnenschein • Odine Lang • Philipp Schlickum • Pit Goertz • Rainer Kiel • Ralf Hennerici • Ralf Witthaus • Ramin Khadjaviha • Regine Strehlow-Lorenz • Robert Küppers • Ruth Knecht • Sabine Knappe • Sabine Weber • Simone Neveling • Sonja Kuprat • Stefanie C. Zürn • Steff Adams • Stephan Brenn • Stephen Burch • Stevens Ragone • Suria Kassimi • Susan Feind Sylvia Reuße • Thomas Schneider • Thomas Zika • Tilman Lothspeich • Tina Schelhorn • Triloff • Ulrike Waltemathe • Ulli Rödder • Uwe Ahlgrimm • Verena Loevenhaupt • Volker Fischer • Wolfgang Vollmer • Wolfgang Zurborn

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ksnh 3, 2001

 

 

Diashow

mit meinen Beiträgen
zu den Ausstellungen
Kommen Sie nach Hause
1-9 (1999-2007)

 

 

ksnh 4, 2002

 

 
 
   
 
 

 

Kalender Galerien in Frankfurt

Fotografien von Wolfgang Zurborn



Fotografie von Wolfgang Zurborn aus dem Kalender Galerien in Frankfurt
Claudia Wieser, Galerie Eva Winkeler

Diashow Galerienkalender


Galerien in Frankfurt

Kalender der Stritzinger GmbH Druck + Daten
13 Fotografien von Wolfgang Zurborn
Konzept: Celina Lunsford, Fotografie Forum Frankfurt
Organisation: Sabine Seitz, Fotografie Forum Frankfurt

Beteiligte Galerien:
Galerie Maurer • Japan Art, Galerie Friedrich Müller • Galerie F.A.C. Prestel
Galerie Anita Beckers • L.A. Galerie • galerie martina detterer
Bernhard Knaus Fine Art GmbH • Kai Middendorf Galerie • Galerie Greulich
Galerie Braubachfive • galerie leuenroth gmbh • Galerie Eva Winkeler
galerie wagner + marks

 

   

 

 

 
 
   
 
 

 

Mitten im Westen

Eine Entdeckungsreise durch den Rhein-Sieg-Kreis


Dirk Gebhardt, Axel Thünker, Stefan Worring, Wolfgang Zurborn

 

Buchcover Mitten im Westen, Foto: Wolfgang Zurborn

 

 

Mitten im Westen
Eine Entdeckungsreise durch den Rhein-Sieg-Kreis

Vier Fotografen waren in einem der größten Kreise Deutschlands Land und Leuten, Kultur und Natur auf der Spur. Mit ihren unterschiedlichen fotografischen Sichtweisen zeichnen sie ein spannungsvolles Bild der Region an Rhein und Sieg und sensibilisieren dabei den Betrachter gleichermaßen für historische, gesellschaftliche und kulturelle Aspekte.

Fotografien von
Dirk Gebhardt, Axel Thünker, Stefan Worring, Wolfgang Zurborn
Konzeption: Dirk Gebhardt, Wolfgang Zurborn
Herausgeber: Rhein-Sieg-Kreis
www.rhein-sieg-kreis.de
Verlag KiWi Köln
160 Seiten, gebunden, Leinen
Verkaufspreis: 19,95 €
ISBN 978-3-462-03819-4

 

 

Diashow

mit Fotografien aus dem Buch Mitten im Westen

 



Axel Thünker, Ehemaliges Augustinernonnenstift
St. Agnes, Eitorf-Merten





Ausstellung Mitten im Westen

02.01.2010 – 31.01.2010


Finissage: 30.1.2010, 20:00 Uhr

Galerie Lichtblick,
Steinbergerstr. 21,
50733 Köln
www.lichtblicknet.com

Öffnungszeiten: Fr 19-21 Uhr, Sa+So 14-18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung: 0221 72 91 49


 

Kunstorchester Kwaggawerk
bei der Vernissage

                
Video


                



 

 

Stefan Worring, Brückberger Veedelszoch, Siegburg

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wolfgang Zurborn, Drachenfels, Königswinter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

Dirk Gebhardt,
Windeck-Schladern

 

 

 

 

 

 

 
 
   
 
 

 

Workshop Eleganz und Experiment

im Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg

23. und 24. Januar 2010

 

Wolfgang Zurborn, Spiel_Orte #1, 2004

 

Eleganz und Experiment
Workshop von Wolfgang Zurborn
zur Ausstellung von Lillian Bassman und Paul Himmel
im Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg,
23./24.1.2010, 10 – 18 Uhr.

Das reine Abbild der Schönheit hat Lillian Bassman und Paul Himmel nicht interessiert. Mit großer Experimentierfreude haben sie die ästhetischen Möglichkeiten des Mediums Fotografie ausgeschöpft, um ihrem subjektiven Erleben Ausdruck zu verleihen. Gerade die Spannung zwischen Eleganz und Experiment macht die besondere Qualität ihres Werkes aus.
In dem Workshop von Wolfgang Zurborn geht es genau um dieses Experiment des Sehens, um die innovative Suche nach ungewohnten Sehweisen, die den Betrachter aus der routinierten Wahrnehmung der Welt herausreißen.

Am ersten Tag des Workshops zeigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Beispiele ihrer fotografischen Arbeit. Aus der intensiven Besprechung dieser Bilder werden Themenstellungen entwickelt, die am Nachmittag realisiert werden können.
Der zweite Tag beginnt mit der Vorstellung der Resultate, die bei den Fotoexkursionen am Vortag entstanden sind. Die Bildkritik in der Gruppe bietet die Möglichkeit, die unterschiedlichen persönlichen fotografischen Herangehensweisen zu erkennen und durch eine präzise Wahrnehmung zu schärfen. Am Nachmittag stellt Wolfgang Zurborn in einer Beamerpräsentation verschiedene fotografische Positionen vor, die sich mit dem Thema Eleganz und Experiment beschäftigt haben.

Teilnehmerzahl max. 12 Personen.
Gebühr 150 €, ermäßigt 120 € (Studentennachweis)

Anmeldungen bei:
eckardt@deichtorhallen.de


Linda Eckardt-S.
Deichtorhallen Hamburg
Haus der Photographie- Aktuelle Kunst
Deichtorstrasse 1+2 - D-20095 Hamburg
Tel: 040-32103-240 - Fax: 040-32103-230
http://www.deichtorhallen.de/

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einladungskarte zur Ausstellung von Lilian Bassman und Paul Himmel
im Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg,
27.11.2009 - 21.2.2010

 

 
 
   
 
 

 

Stadt - Plan - Bremen

ein Fotoprojekt von Studentinnen und Studenten der HfK Bremen betreut von Wolfgang Zurborn

Im Rahmen der multimedialen Ausstellung Imago – Bilder der Stadt Bremen in der Hochschule für Künste zur Gegenwart und Zukunft der Stadt Bremen.


Charlotte Schmid, Robinsplatte/Huchting

 

Diashow

mit Ausstellungsansichten und Arbeiten der beteiligten Studentinnen und Studenten (vergrösserte Darstellung bei Klicken auf die Bilder)

Alina Anghel • Kalinka Gieseler • Sven Hamann • Jonathan Howe
Kerstin Hülsmeier • Frederick Hüttemann • Irina Ivanova • Fabian Klemm
Ahra Kwon • Shushi Li • Gordon Linnemann • Annika Nagel • Felix Oey
Yamuna Peters • Susanne Petzold • Anja Putensen • Jana Riesler
Max Schaffer • Charlotte Schmid • Michael Schmid • Allegra Schneider
Jeff Schramm • Quang Wei • Bomian Zheng



Für das Fotoprojekt Stadt – Plan – Bremen wird der Stadtplan von Bremen in 10 Teile zerlegt und den Studentinnen und Studenten des Fotoseminars von Wolfgang Zurborn wird per Los jeweils ein Bereich der Stadt zugeteilt, in dem sie ihre fotografischen Arbeiten realisieren können. Die Herausforderung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektes ist es, sich auf die Stadtteile einzulassen, in die sie per Zufall geschickt werden und dort auf fotografischem Weg persönliche Bezüge zu den unterschiedlichen Ausformungen von Urbanität herzustellen und einen Dialog mit den Menschen zu entwickeln. Randgebiete der Stadt werden mit derselben Intensität in den Fokus der Kameras gerückt wie das Zentrum der Stadt.

Die stilistischen Mittel sind nicht eingeschränkt. Sie reichen von dokumentarisch sachlichen Bestandsaufnahmen über journalistische Erzählungen aus dem Alltagsleben bis hin zu sehr subjektiven, experimentellen Visualisierungen des Urbanen. Die Vielfalt der Sichtweisen, eingefügt in ein klares Ausstellungskonzept, schafft ein sehr vitales Bild von Bremen. Die Stadt ist ein solch hochkomplexes Gebilde und lässt so viele Fragen aufkommen über die Art und Weise, wie Menschen zusammenleben, wie sich ihre kulturellen Werte darstellen und welches Verhältnis zur Natur sie entwickeln, dass ein vereinheitlichender Blick ihr nicht gerecht würde.



Die Ausstellung war vom 9. bis 18. Oktober 2009 in den Galerieräumen der Hochschule für Künste in Bremen zu sehen. Weitere Präsentationen sind in Planung.



Ahra Kwon, Huchting

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Michael Schmid, Überseehafen

 

 



Annika Nagel, Gaby und Carry On

 

 

 

Jonathan Howe

 
 
   
 
 

 

Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg

Wolfgang Zurborn   Drift   Fotografien 1980-2006

 

Wofgang Zurborn Drift in den Deichtorhallen Hamburg


Das Haus der Photographie zeigte von Mai bis August 2009 die erste umfassende Werkschau des Fotografen Wolfgang Zurborn (*1956) unter dem Titel Drift – Fotografien 1980–2006. Neben dem als Monographie erschienenen Werkzyklus Drift und dem als bibliophiles Leporello kürzlich publizierten Projekt China! Which China? sind zum ersten Mal eine Auswahl der frühen Schwarzweißarbeiten Vorgarten der Illusionen (1980 – 1985) zu sehen, die die Herangehens-weise des seit über 25 Jahre arbeitenden Fotokünstlers schon damals deutlich machen. Ingo Taubhorn kuratiert die Werkschau.



Edition zur Ausstellung
Zur Ausstellung erscheint exclusiv für das Haus der Photographie eine Edition von dem Bild o.T., Maastricht 2002 (siehe rechts) aus dem Werkzyklus Drift in einer Auflage von 30 Exemplaren plus 5 AP, Blattgröße 40x30 cm, handabgezogen, Color Print, signiert, datiert und nummeriert zum Vorzugspreis von 250.- Euro während der Ausstellungsdauer.



Buchedition China! Which China?
Ein Projekt von Heine/Lenz/Zizka und Schaden.com
Fotografien von Wolfgang Zurborn aus Peking und Shanghai 2006.
Die Edition besteht aus einer Box, die vier Leporellos mit je vier Abbildungen im Format 42 x 31,5 cm und eine Originalfotografie in der gleichen Größe beinhaltet. Die beiden hier abgebildeten Motive stehen zur Auswahl in einer Auflage von je 50 Exemplaren + je 3 AP.
Subskriptionspreis bis Ende Mai 2009: 180 Euro
danach: 280 Euro
Collectors Edition mit Originalfotografien aller
16 im Leporello abgebideten Motive, Auflage 7 + 3 AP,
Subskriptionspreis: 2200 Euro, danach 3000 Euro


     

o.T. Shanghai 2006   o.T. Shanghai 2006

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wolfgang Zurborn,
o.T. Maastricht 2002,
Editionsprint

 
 
   
 
 

 

China Stories

Ruskin Gallery - Cambridge School of Art (CSA)
at Anglia Ruskin University, UK

Ausstellung kuratiert von Tina Schelhorn

 

Wolfgang Zurborn - o.T., Shanghai 2006


Harvey Benge - Auckland, Neuseeland
Oyvind Hjelmen - Stord, Norwegen
Ferit Kuyas - Zürich, Schweiz
Pok Chi Lau - Kansas City, USA
Elaine Ling - Toronto, Kanada
Christopher Rauschenberg - Portland, USA
Gerard Saitner - Paris, Frankreich
Wolfgang Zurborn - Köln, Deutschland


3. April - 18. April 2009

Eröffnung 2. April 2009

 

Ruskin Gallery - Cambridge School of Art (CSA)
at Anglia Ruskin University, UK

Cambridge Campus
East Road, Cambridge, CB1 1PT
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-21 Uhr, Sa 10-17 Uhr


Harvey Benge - China Story Eine Erzählung in Projektionsform, Die Geschwindigkeit des Wandels im Alltag erfordert eine Transformierung und nicht eine Verdrängung der Vergangenheit. Benge sucht diese Brüche, findet aber auch Harmonien – eine visuelle Stadtanthropologie.

Øyvind Hjelmen - Journey Elsewhere Schwarzweiß-Kontakte, persönlich empfundene Impressionen einer ersten Reise durch China. Ein Spiel mit der Schärfe und Unschärfe der Eindrücke, atmosphärisch dichte Wahrnehmungen unterwegs in Stadt und Land.

Ferit Kuyas - City of Ambition Großformatige Stadtlandschaften erfassen Chongqing, eine der größten Städte der Welt, in ihrem rasanten ökonomischen Wandel. Kulissenartige, fast surreale, Outskirts lassen die City von Chongquing, in deren Umkreis 32 Mill. Menschen leben, nur erahnen.

Pok Chi Lau – China 1979 -1982 - Post Chairman Mao Period 1969 emigriert Lau von Hongkong nach USA, studiert Fotografie und dokumentiert das Leben in den Chinatowns. Seit 30 Jahren hält er bei Besuchen in China die Veränderungen im Land fest. Die s/w Arbeiten, entstanden 1979-85, zeigen Überreste der Slogans und Zeichen von Mao und Kulturrevolution.

Wolfgang Zurborn - China! Which China? Der Zufall führt Regie, die Botschaft ist verschlüsselt, der Sinn spielt Verstecken, der Monolith zerfällt in Einzelteile. Es ist weder die Wahrheit noch eine Entlarvung, sondern ein hintergründiges Dekonstruieren der Wirklichkeit.

Chris Rauschenbergs Blick auf China ist geprägt von fragmentarischen Einblicken in urbane Räume. Alltägliche Objekte entfalten in seinen S/W-Fotografien oft ein absurdes Eigenleben. Das Panorama-Bildformat betont bei ihm das subjektive Raumkonstrukt.

Elaine Ling verbindet in Stone to Stone, China steinerne Abbildungen chinesischer Tierkreiszeichen mit monolithischen Steinformationen aus Chinas Wüsten. Entstanden sind diese Arbeiten auf einer Reise 1995 entlang der Spirit Road zu den Gräbern der alten Kaiser.

 

 

Ferit Kuyas

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pok Chi Lau

 

 

 

Harvey Benge

 

 

 

Oyvind Hjelmen

 
 
   
 
 

 

Les Paysage en Mutation

Mission Photographique Transmanche

Wolfgang Zurborn Im Zentrum der Geschwindigkeit #8, 1996

 

Ralph Hinterkeuser
Martin Parr
Wolfgang Zurborn


29. November- 14. Dezember 2008
Eröffnung: 29.11.2008, 11.00 Uhr


Galerie d’Exposition Pablo Picasso
Rue Roger Salengro
Denain, Frankreich
Tel. 03 27 43 33 26

 

 

 

Mit dem kritischen Blick der Fotografen Ralph Hinterkeuser, Martin Parr und Wolfgang Zurborn wird in dieser Ausstellung ein Panorama unserer Region aus den Jahren zwischen 1990 und 2000 entworfen.
La Mission Photographique Transmanche (1987-2005) beleuchtete die verschiedenen Einflüsse, die die Konstruktion Europas auf die Region Nord Pas-de-Calais ausübte. Der Bau des Tunnels unter dem Ärmelkanal war dafür das Symbol. Die Erschließung des Territoriums, die Hochgeschwindigkeits-kommunikation, die Veränderungen im Leben der Bürger, werfen die vielen Fragen auf, die in diesem Projekt behandelt werden.
Im Gegensatz zu einer illustrativen Bestandsaufnahme, besteht der Auftrag darin, originäre Werke zu schaffen, die wirkliche Fragen zur Gegenwart aufwerfen und als genau beobachtende Zeitzeugen für die Zukunft ein Gedächtnis zu schaffen.


Der deutsche Fotograf Ralph Hinterkeuser hat sich mit seinem künstlerischen Projekt auf die Themen Architektur und Urbanität spezialisiert. Sein Interesse richtet sich darauf, das Gelenke, die Nahtstelle, das Details und die Verbindung verschiedener Schichten zu begreifen, die das urbane Netzwerk bilden.
Martin Parr arbeitet in der Tradition der Reportagefotografie und hat diese mit einem besonderen Blick für die Wirkung der Farbe neu belebt. Er zeichnet ein grobes durchdringendes Portrait von gesellschaftlichen Ereignissen.
Wolfgang Zurborn hat sich an zwei gleichermaßen bezeichnenden Momenten für den „Kompresssionspunkt“ von Bedeutungen der zeitgenössischen Welt interessiert. Entscheidend ist für ihn zum einen der Moment der Einweihung als Zusammenspiel öffentlichkeitswirksamer Projektion von Bildern. Der zweite Moment bildet die Cité de l’Europe, die ein ständiges Panorama des Kontinents sein will und sich in Form eines Einkaufszentrums darstellt.

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wolfgang Zurborn
Im Zentrum der Geschwindigkeit #22, 1996

 

 

 

 

Wolfgang Zurborn
Im Zentrum der Geschwindigkeit #13, 1996

 
 
   
 
 

 

China! Which China?

Ausstellung in der V8 Galerie, Köln
verlängert bis zum 21. November 2008

Publikation im Verlag Schaden.com
in Kooperation mit Heine/Lenz/Zizka






Wolfgang Zurborn, "China! Which China?"
Fotografien aus Peking und Shanghai 2006
Vier Leporellos mit je vier Abbildungen im Format 42 x 31,5 cm

Ein Projekt von Heine/Lenz/Zizka und Schaden.com
Design: Heine/Lenz/Zizka, Frankfurt, Berlin
Verlag: Schaden.com, Köln
ISBN: 3-932187-12-1
Preis: 48.- Euro

Diashow zur Publikation



 

Ausstellung in der V8 Galerie, Köln

Eröffnung: 5. September 2008, 19.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 5. September – 21. November 2008
Öffnungszeiten: Mo – Fr, 10.00 – 18.00 Uhr

V8 Galerie
Mohrenstraße 2
50670 Köln
Tel:: 0221-9985994
Fax: 0221-9985990
www.v8-galerie.de
Ansprechpartner: Inga Schneider


Booksigning und Koch-Event
in Kooperation mit schaden.com in der V8 Galerie am
Donnerstag, 25.09.08, 19 Uhr.
Im Innenhof der Galerie kochen Wolfgang Zurborn und Markus Schaden köstliche Wok-Gerichte (nur solange der Vorrat reicht).


Workshop
mit Wolfgang Zurborn im Rahmen der Ausstellung „China! Which China?“ am 28.09.08, 11 bis 19 Uhr, in der V8 Galerie.
Zurborn bespricht Portfolios der Teilnehmer, erläutert seine Strategien bei der fotografischen Arbeit und stellt in Vorträgen verschiedenen historische und zeitgenössische Positionen der Fotografie vor.
Teilnehmer. Max. 12 Personen, Teilnehmer-Gebühr: 100 Euro.
Weitere Infos bitte anfordern bei Inga Schneider.
Anmeldeunterlagen


 

 


Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28.8.2008

 

 



Die Spiele sind vorbei, das Spiel beginnt

China ohne Regieanweisung: Wolfgang Zurborns
hintergründige Fotografien aus Peking und Schanghai

Es ist sehr erholsam, nach all den inszenierten Bildern der Olympischen Spiele, nach all der arrangierten, retuschierten Wirklichkeit mit Wolfgang Zurborns anarchistischem Auge auf China zu schauen. Der Zufall führt Regie, die Botschaft ist verschlüsselt, der Sinn spielt Verstecken, der Monolith zerfällt in Einzelteile. Es ist weder ein aufdringlicher Blick hinter die Kulissen noch ein komplizenhafter Schulterschluss mit den Menschen, die endlich Individuen sein dürfen. Es ist weder die Wahrheit noch eine Entlarvung, sondern ein hintergründiges Dekonstruieren der Wirklichkeit. Zurborns großartige Fotografien geben uns Möglichkeiten, keine Antworten, sie sind Fallgruben für die Wahrnehmung und Ermunterungen zu Gedankenspielen...

Jakob Strobel y Serra in der FAZ vom 28.8.2008



 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
   
 
 

 

Third Lianzhou International Photo Festival 2007

 

 



Wolfgang Zurborn, o.T., Lianzhou, 2007




Third Lianzhou International Photo Festival, China
Zeitgenössische chinesische und internationale Fotografie

Im Rahmen des Festvalprogramms:
Wolfgang Zurborn Drift

8. - 22. Dezember 2007

 

 

Artikel im Magazin The Bund, Shanghai über meine Fotografie

 

 

Das Dritte Internationale Photofestival in Lianzhou, China, war eine wunderbare Gelegenheit, einen Einblick in das große Spektrum zeitgenössischer chinesischer Fotografie zu bekommen und darüber hinaus wurden auch viele Arbeiten internationaler Künstlerinnen und Künstler vorgestellt.
Lianzhou, eine kleine Stadt im Nordwesten der Provinz Guang Dong in der Nähe von Hongkong, wurde im Dezember zum Treffpunkt von Fotografen, Kuratoren, Galeristen aus aller Welt. Der freundliche Empfang war überwältigend und machte das Festival zu einem unvergesslichen Ereignis.



Diashow mit Bildern vom Festival

(vergrößerte Darstellung durch Klicken auf die Bilder)


 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

o.T., Lianzhou 2007

 

 
 
   
 
 

 

 

Deutscher Fotobuchpreis 2008 für Drift


Diese Bücher gehören zur Spitze der deutschsprachigen Titel im Bereich Fotografie – hier war sich die achtköpfige Jury einig und zeichnete 24 hervorragende fotografische Neuerscheinungen aus:
Unter den Preisträgern sind Fotografen, Verfasser und Herausgeber, die eine fotografische Aufgabenstellung besonders gut gelöst bzw. präsentiert haben. Das Prädikat Sieger Deutscher Fotobuchpreis 2008, das den Büchern damit verliehen wurde, steht für herausragende fotografische Qualität, einen überzeugenden ästhetischen Gesamteindruck sowie für eine hervorragende fototechnische und fotogeschichtliche Leistung.

Der Veranstalter, der Börsenverein Baden-Württemberg, stellt aus den Siegertiteln und rund 200 weiteren Auswahltiteln eine große Sonderschau zusammen: Gezeigt wird diese nicht nur bei den Stuttgarter Buchwochen 2007, sondern im kommenden Jahr beispielsweise auch in der Vertretung des
Landes Baden-Württemberg in Brüssel, bei der Leipziger Buchmesse und der Litera in Linz (weitere Stationen in Planung).

Prämiert wurden Bücher u.a. von:
Olaf Otto Becker, Edward Burtynsky, Cristóbal Hara, Jacob Holdt,
Brigitte Kraemer, Christian Lutz, Walter Niedermayr, Urs Odermatt,
Paolo Pellegrin, Ricarda Roggan, Margherita Spiluttini, Lars Tunbjörk, Tim Walker, Henry Wessel, Wolfgang Zurborn

Deutscher Fotobuchpreis 2008

 

 

   

 

 

 



 

 

 
 
   
 
 

 

Drift

Buchpräsentation und Ausstellung

 

Wolfgang Zurborn Drift, Kehrer Verlag, Heidelberg

Diashow Drift
(vergrößerte Darstellung durch Klicken auf die Bilder)


Die Ausstellung

Galerie Lichtblick, Köln

27.10. – 25.11.2007

Eröffnung und Booksigning: Samstag, 27.Oktober 2007, 20 Uhr
Einführung: Peter V. Brinkemper

Galerie Lichtblick
Steinbergerstr. 21
50733 Köln
fon + fax: 0221 729149
lichtblick@web.de
www.lichtblicknet.com

Öffnungszeiten: Fr. 19 - 21 Uhr, Sa. + So. 14 - 18 Uhr

 

 

Das Buch

Das Buch Drift ist im Kehrer Verlag erschienen
Gestaltung: Heine/Lenz/Zizka, Frankfurt/Berlin
59 Farbfotografien von Wolfgang Zurborn
Text von Peter V. Brinkemper, Englisch/Deutsch
144 Seiten, 24,5 x 18 cm, Festeinband
ISBN 978-3-939583-68-4
Preis: 36 Euro/ 40 $

Drift jetzt kaufen


Die Editionen

Zu dem Buch Drift erscheinen auch zwei Editionen mit
jeweils einem signierten Print in der Größe 17 x 23 cm.
Die Motive sehen Sie rechts: o.T., Wolfsburg, 2001 und o.T., Köln, 2005
Auflage: 30 Exemplare je Motiv
Preis: 120 Euro/ 170 $ zuzüglich Verpackungs- und Versandkosten

Bestellung der Editionen beim Kehrer Verlag in Heidelberg

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


o.T., Wolfsburg, 2001

 

 

 

 

o.T., Köln, 2005

 
 
   
 
 

 

Drift

Photographs Do Not Bend Gallery, Dallas, Texas


Ausstellung in der PDNB Gallery in Dallas, August 2007


PDNB Gallery
1202 Dragon Street, Suite 103
Dallas, TX 75207
tel: 214.969.1852
fax: 214.745.9901
info@pdnbgallery.com
www.pdnbgallery.com



Besprechung in der Dallas Morning News

The German photographer Wolfgang Zurborn, showing at Photographs Do Not Bend, makes brightly colored photographs of fragmented objects. The images bring to mind the collage-based paintings of pop artist James Rosenquist...

Mounted on aluminum, the shiny surfaces of Mr. Zurborn's photographs are tight and resolute. The completeness of each image runs counter to the topsy-turvy movement he distills. The photographs seem captured on the go. A photo from Wolfsburg in 2002 shows the shiny black front fender of an old VW Bug reflecting a sliver of an adjacent billboard. The figure from the billboard is anamorphic, distorted as though captured in motion.

Charissa N. Terranova



Die Ausstellung wurde unterstützt vom Dallas Goethe Center
und von Lufthansa.

 

 

   

 

 

 
 
   
 
 

 

20 Jahre Galerie Lichtblick

 

aus der Bildergeschichte 20 Jahre Lichtblick

 

 

Im Frühjahr 1986 hatten Tina Schelhorn, Stefan Worring, Norbert Görtz, Kristian Rüdiger, Ingrid Zeller und Detlef Hansen die spontane Idee, eine Fotogalerie zu betreiben. Ein halbes Jahr später kam dann noch Wolfgang Zurborn zu dem Team der Galerie Lichtblick dazu.

Seit den frühen Anfängen als Kollektiv hat sich die Galerie durch die intensive Zusammenarbeit mit Tina Schelhorn im Laufe der Jahre zu einem Forum für aktuelle Tendenzen der Fotografie entwickelt In über 150 Ausstellungen mit deutschen und internationalen Fotografen wurde eine Vielfalt von aktuellen Themen und neuesten bildsprachlichen Ausdrucksformen aus aller Welt vorgestellt. Im Rahmen der Galeriearbeit hat sich ein ständiger Austausch entwickelt - in einem globalen Netzwerk mit Künstlern, Galerien, Festivals und weiteren Institutionen.


Die Diaschau auf dieser Website bietet nicht nur einen Rückblick auf das Programm der letzten 20 Jahre, sondern ist auch ein Dokument für die vielen persönlichen Begegnungen mit Künstlern und Freunden der Galerie.


 


Bildergeschichte 20 Jahre Lichtblick

 

 

aus der Bildergeschichte 20 Jahre Lichtblick



   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tina Schelhorn,
10 Jahre Lichtblick, 1996

 

 

 

 

 
 
   
 
 

 

 

 

images against war

Peace Museum, Chicago


September/Oktober 2006

 

Eine Ausstellung der Galerie Lichblick, Köln
mit Beiträgen von über 600 Künstlern aus aller Welt
anläßlich des Krieges im Irak.

Kuratiert von Tina Schelhorn.

 

 

Wolfgang Zurborn, o.T., 1996

 

 

Nachdem images against war viele Austellungsorte in Europa erfolgreich bereist hat und die Ausstellung im Mai 2006 beim Fotofestiwal Lodz in Polen zu sehen war, wandert sie im September 2006 nach Amerika und wird im Peace Museum, Chicago, Illinois und auch in Cincinnati, Ohio gezeigt.

Peace Museum
im Gold Dome Building
100 N. Central Park Ave.
Chicago, Illinois
phone 773.638.6450

Thursday-Friday 1 - 6 pm
Saturday-Sunday 12 - 4 pm

 

 

 


weitere Infos zu images against war mit Beitägen von
allen beteiligten Fotografen auf:

 

 

 

 

   

 

 

 


Krzysztof Cichosz

 


Liu Jing

 


Pilar Albajar/Antonio Altarriba


Peter Granser

 


James Lerager

 

 

 
 
   
 
 

 

Ankäufe der Dr. Walter GmbH

Die Dr. Walter GmbH in Neunkirchen-Seelscheid hat Arbeiten aus verschiedenen meiner Werkgruppen angekauft. Dank der intensiven Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer Reinhard Bellinghausen
konnte ich für die neuen Räume dieser Versicherungsgesellschaft ein Ausstellungskonzept entwickeln, das die ganze Bandbreite meiner fotografischen Arbeiten von den narrativen Bildern der Serie Menschenbilder-Bildermenschen bis hin zu den fragmentarisch rätselhaften Fotografien der Serien dressur real, Terra Incognita
und Drift zeigt.

 

Diashow mit Installationsfotos in den Räumen der Dr.Walter GmbH

 

Dr. Walter GmbH
Eisenerzstr. 34
53819 Neunkirchen-Seelscheid
Tel.: (0 22 47) 91 94-0
Fax: (0 22 47) 91 94-20
info@reiseversicherung.com

 

 

   

 

 

 

 

 

Drift in den Räumen
der Dr. Walter GmbH

 
 
   
 
 

 

Amsterdam, 2005

Handy Fotografien

Wolfgang Zurborn, Amsterdam, 2005



Texte von Peter Schuffelen und Diaschau "Amsterdam"


Wolfgang Zurborn - Amsterdam

Im Mai 2005 hatte ich die Möglichkeit, für das Magazin Blogga Amsterdam mit dem Fotohandy Nokia 6680 zu erkunden. Das lebendige Chaos des Straßenlebens mit der Fülle unterschiedlichster Szenerien faszinierte mich am meisten und das Fotohandy erlaubte mir, mit großer Flexibilität und Spontanität auf das komplexe Geschehen zu reagieren. So konnte eine Bildfolge entstehen, die den Betrachter in einen Strudel subjektiver Eindrücke hineinzieht, gleichzeitig etwas über den beschriebenen Ort erzählt und freiraum für eigene Imaginationen läßt.

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
   
 
 

 

 

Marks of Honour - A striking Library


Als Hommage an das Fotobuch ist das Ausstellungsprojekt
MARKS OF HONOUR – A STRIKING LIBRARY entstanden, eine Kooperation des Amsterdamer Galeristen Willem van Zoetendaal mit dem Kölner Buchhändler Markus Schaden. Sie haben 45 internationale FotografInnen eingeladen, einen Fotoband, der für ihre berufliche Entwicklung folgenreich gewesen ist, auszuwählen und künstlerisch zu kommentieren.

 

Wolfgang Zurborn, aus dem Portfolio "Drift" als
Hommage an "Like a One-Eyed Cat" von Lee Friedlander

 

Marks of Honour - A striking Library

11.-15. Mai 2005
FOAM Amsterdam
Keizersgracht 609
11.00 - 21.00 h
www.foam.nl

18. - 21. Mai 2005
Gallerie van Zoetendaal, Amsterdam
Keizersgracht 488
11.00 - 21.00 h
www.vanzoetendaal.nl

 

 

Beteiligte Fotografinnen und Fotografen:

Morten Andersen, Paul Andriesse, Sara Blokland, Andy Bosma, Tudor Bratu, Koos Breukel, Olivier Cablat, Serge Clement, Eli Content, Nicolas Descottes, Leo Divendal, Charlotte Dumas, Machiel Botman, Bertrand Fleuret, Albrecht Fuchs, Julian Germain, Stephen Gill, Jacqueline Hassink, Elias Hassos, Koen Hauser, Todd Hido, Cuny Janssen, Verena Kaltenbach, Dirk Kome, Paul Kooiker, Katrin Korfmann, Jan Koster, ULAY, Andreas Friedrich, Loodwick Press Images, Simone Nieweg, Arno Nollen, Martin Parr, Nina Poppe, Diana Scherer, Ken Schles, Joachim Schmid, Johannes Schwartz, Harold Strak, Katja Stuke & Oliver Sieber, Ruth van Beek, Carla van de Puttelaar, Mark van den Brink, Bertien van Manen, Jasper Wiedeman, Wolfgang Zurborn

 


Die eingereichten Arbeiten (Limitierung: 5) bieten ein facettenreiches Spektrum künstlerischer Auseinandersetzungen, das im Detail zahlreiche Überraschungen bereithält. Martin Parr etwa wählte Arakis Banquet aus, Koos Breukel widmete sich Ed van der Elsken, Todd Hido verarbeitete Susan Sontags On Photography.


Meine Hommage an das Fotobuch widme ich Lee Friedlander und seiner Publikation "Like a One-Eyed Cat". Diese Fotografien haben mich schon zur Zeit meines Studiums in den 80er Jahren am stärksten beeinflußt. Sie öffneten meinen Blick für die Vielschichtigkeit der alltäglichen Erfahrungswelt. Lee Friedlander hat eine komplexe Sprache der Bilder entwickelt, die sich intelligent, humorvoll, sensibel und gleichzeitig sehr direkt in einem immer wieder neuen Experiment des Sehens auf das Chaos des urbanen Lebens einläßt. Er schafft mit seinen fotografischen Serien keine Ordnungssysteme, sondern stellt diese immer wieder selbstironisch in Frage.
Für die Edition "Marks of Honour" habe ich zwölf aktuelle Fotografien aus meinem Projekt "Drift" als Ausdrucke in einem Portfolio zusammengefaßt, mit einer Originalfotografie auf dem Cover. Zusammen mit dem Buch
"Like a One-Eyed Cat" von Lee Friedlander ist dieses in einem Leinenschuber in einer 5er Auflage erhältlich.

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lee Friedlander

 

 

 

Wolfgang Zurborn

 

 

 

Edition mit Lee Friedlanders
"Like a One-Eyed Cat" und "Drift" von Wolfgang Zurborn

 

 
 
   
 
 

 

 

Fotowände Neumarkt

Fotowand Neumarkt, Stefan Worring, Wolfgang Zurborn

 

Diaschau Fotowände Neumarkt

 

Als eine der ersten fotografischen Arbeiten im öffentlichen Raum wurden 1987 die Fotowände Neumarkt von Stefan Worring und Wolfgang Zurborn in der von den Architekten P.u.U. Trint entworfenen U-Bahn-Haltestelle Neumarkt installiert.
Wegen den für die Anhebung der Bahnsteige notwendigen Umbaumaßnahmen mußten die originalen Wände zuerst entfernt werden, konnten aber dank der Konzeption des Architekten Kay Trint als Leuchtkästen rekonstruiert werden.
Diese Präsentationsform steigert die Wirkung der Fotocollage im Raum. Fragmentarische Sichten auf das Geschehen am Neumarkt, Architekturdetails, Straßenszenen, Körper und Gesichter, fügen sich zusammen zu einem irritierenden Bilderrätsel, das die Betrachter zum Nachdenken über die eigene Lebensumgebung anregt.

 

"Kunst findet hier mitten im Alltag statt, geht direkt aus ihm hervor und wieder in ihn hinein. Die Vielfalt der Collage lässt sich täglich neu sehen und kombinieren. Und durch die montierte Fülle bleiben eine gewisse Unübersichtlichkeit und Fremdheit grundsätzlich erhalten. Und genau darin unterscheidet sich die Wand als Kunstwerk von der plakativen Festgelegtheit der Werbetafeln, welche sonst die Wände der U-Bahn-Station zieren."
Jürgen Kisters im Kölner Stadtanzeiger, 16.12.2004

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Fotowände Neumarkt

 

 

 

 
 
   
 
 

 

 

Theaterräume

Neue Publikationen

 

Spiel_Orte, 2004



Für das Theater Bielefeld konnte ich in diesem Jahr zwei fotografische Projekte realisieren, die sich in unterschiedlicher Form mit Theaterräumen befassen.
Interieuraufnahmen und Stilleben aus den labyrinthischen Räumen des Schauspielhauses zeigen die Spuren einer 100jährigen Geschichte.
Vierzig vollformatig gedruckte Farbfotografien im Buch zum Jubiläum geben dem Betrachter einen Einblick auch in die Bereiche des Theaters, die ihm sonst verborgen bleiben.
In der Serie Spiel_Orte werden die neuen Spielstätten des Theaters mit Projektionen von Fotografien vergangener Produktionen beleuchtet und entwickeln dabei ein komplexes Spiel von Inszenierung und Raum. Die Ebenen von Gegenständlichkeit und Imagination sind kaum mehr zu trennen. Die Bühne befreit sich von ihrer Fixierung an einen Ort. Zu sehen sind diese theatralen Phantasie-Räume Im Spielzeitheft 2004/2005.

 

Diaschau mit der Serie Spiel_Orte
auf der Website der Deutschen Fotografischen Akademie
siehe aktuelle Portfolios in der linken Spalte

 

   

Publikationen für das Theater Bielefeld:
"100 Jahre Theater Bielefeld" und "Spielzeitheft 2004/2005"

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


 




100 Jahre Theater Bielefeld

 
 
   
 
 

 

 

FrancoForte - Die Pizzeria 7Bello

Schaden Verlag; Heine/ Lenz/ Zizka 2003

Wolfgang Zurborn, FrancoForte, 2003



Una Pizza Fotografica, per favore! Reichlich belegt mit dem Flair des Frankfurter Bahnhofviertels und vielen kleinen Details, die Francos Pizzeria so liebenswert macht. Wolfgang Zurborns Bilder und die Texte von Claudia Willvonseder und Peter Zizka in deutsch und italienisch sorgen dafür, dass hier das Auge mitisst. Guten Appetit!
Das Buch ist erhältlich bei Schaden.com für 14,80 Euro.

Beim iF communication design award hat das Buch eine Auszeichnung in der Kategorie "Fotografie" erhalten. Der Wettbewerb wurde dieses Jahr zum ersten Mal ausgeschrieben.

 

 

...Hier müssen die Hochhaus–Elfen aufs Ganze gehen und die Klappscheinwerfer auf den Tisch legen. Die Jungs im Anzug dagegen tragen ihre Brustpanzer von Kieser mit Stolz und spannen die Trape beim Heben der Pizzadreiecke, um ihr Delphin–Tattoo im Feinripp–Unterhemd richtig zur Geltung zu bringen. Die Balz beginnt. Der Takt wird schneller. Die Stars im Pizzadrom erscheinen. Hochhackige Wesen undefinierbaren Alters schaffen es immer wieder, im kreativen Ganzkörperkondom von Hermes oder Chanel aufzutreten. Als Michelin–Figuren bestehen sie darunter aus zeitlosen konzentrischen Saturn–Ringen. So sehr uns Reihenhaus–Kinder da der Scham befällt, so sehr ist die Angst, dass die Spannung wie ein Gummiring zerreißen und das profane Fleische zur Schau stellen könnte, mit der Lust am Extravaganten gepaart. Der lebende Flokati zwischen den Füßen bellt und frisst Spaghetti...                          
(Auszug aus dem Text von Peter Zizka)

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 
 
   
 
 

 

 

City Gallery Prag,
Deutsches Historisches Museum, Berlin,
The Museum Moscow House of Photography
Museum Bochum

Von Körpern und anderen Dingen –
Deutsche Fotografie im 20. Jahrhundert


Wolfgang Zurborn, o.T., Bottrop 1999


Ausstellung kuratiert von Klaus Honnef und Gabriele Honnef-Harling


Mit fotografischen Werken von Dieter Appelt bis Wolfgang Zurborn, von Bernd und Hilla Becher bis Höfer, von Karl Bloßfeldt bis August Sander, von Anna und Bernhard Johannes Blume bis Wolfgang Tillmans, von László Moholy-Nagy bis Floris Neusüss und von Heinz Hajek-Halke bis Klaus Rinke erscheint unter dem Titel „Von Körpern und anderen Dingen – Deutsche Fotografie im 20. Jahrhundert“ im Verlag Braus, Heidelberg die erste zusammenhängende Darstellung der Fotografie in Deutschland überhaupt.
Die Monografie begleitet eine aufwändige Ausstellung, die am 17. Juni 2003 in der Städtischen Galerie der Hauptstadt Prag eröffnet wurde. Danach wurde sie im Deutschen Historischen Museum in Berlin, dem Moskauer Haus der Fotografie und im Museum Bochum (08.05. bis 24.07.2004) gezeigt.
Sie versammelte mehr als 300 repräsentative Bilder von 57 Autoren. Klaus Honnef und Gabriel Honnef-Harling, das Bonner Kuratoren-Duo, haben das Projekt, das nicht zuletzt wegen der Prominenz der meisten deutschen Fotografen und der hohen kommerziellen Wertschätzung ihrer Bilder wegen explodierender Kosten immer wieder gefährdet war, in zwei Jahren intensivster Arbeit verwirklicht.
Ausstellung und Buch verfolgen die Wandlungen des Körperbildes in der Fotografie dieser Zeit vor der Folie der deutschen Architektur- und Sachfotografie und werfen wenigstens indirekt ein Licht auf die politischen Verhältnisse und Veränderungen.



Ausstellungen "dressur real" seit 2001


05/2001      Schaden.com, Köln
05/2001      Galerie Lichtblick, Köln
06/2001     "Split View", m54 Projektraum Basel
09/2001      Photography Now, Berlin
09-11/2001 L’Usine Galerie, Brüssel
10/2001      6. Internationale Fototage Herten
01-02/2002 Alte Feuerwache Mannheim
04-08/2002 galerie coiffeur Burg, Musberg
06-07/2002 GALERIE DER KÜNSTLER, München
03/2003      Gallery FF, Lodz, Polen
05/2003      Gaerie Schulgasse 18, Eibelstadt bei Würzburg
09/2003      Dokument 03, Sundsvall, Schweden
06/2003      "Von Körpern und anderen Dingen – Deutsche                   Fotografie im 20. Jahrhundert"
                  City Gallery Prag,
09/2003      Deutsches Historisches Museum, Berlin,
03/2004      The Museum Moscow House of Photography und
05/2004      Museum Bochum
01/2005      Prospekto Gallery, Vilnius, Litauen
04-07/2006 Kulturhaus Osterfeld, Pforzheim


City Gallery Prag, Von Körpern und anderen Dingen, Zurborn, Gursky

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

Artikel bei Telepolis
von Peter V.Brinkemper

 

 

 


Einblick in die Ausstellung
im Deutschen Historischen Museum, Berlin

 

 

 

 

 

o.T., Köln, 1992

 

 

 

 

 

 

Buch "dressur real"


 


dressur real
Pressetext und Portfolio

Mannheimer Morgen

 

 

 

 

 

 

Editionen "dressur real"


Edition deluxe mit Hardcover
im Plexiglasschuber mit Originalfoto, diasec
Auflage 10

Edition mit Hardcover und Originalfoto 21,5 x 28 cm im Passepartout, Auflage 50

 
 
   
 
 

 

 

Bilder, die noch fehlten

kuratiert von Gabriele Honnef-Harling und Prof. Klaus Honnef

 

Künstlerforum Bonn

9. - 30.1.2005

 

Das Ausstellungsprojekt des Deutschen Hygiene-Museums Dresden wurde dort zum ersten Mal vom 6.9. bis 8.10.2000 präsentiert.
"21 international bekannte Fotografen aus Kunst und Werbung eröffnen in der Ausstellung 'Bilder, die noch fehlten' eine neue Sicht auf Menschen mit Handicaps: Sie ermöglichen einen noch nicht gesehenen Blick auf die Individualität und die Würde des Einzelnen, der 'unbehindert' ist durch die Wahrnehmungs-Stereotypen, die unser kollektives Bildgedächtnis prägen."
(aus dem Pressetext)


Wolfgang Zurborn, o.T., Köln 2000


Künstlerforum Bonn
Hochstadenring 22-24
53119 Bonn
phone +49 (0)228 766 767 4
info@kuenstlerforum-Bonn.de

opening hours:
Tue-Fri 3 p.m.-6 p.m., Sat 2 p.m.-5 p.m., Sun 11 a.m.-5 p.m.



Neue Sächsische Galerie Chemnitz
17.10. - 16.11.2003
ZDF
Mainz
13.1. - 7.2.2003
The Museum Moscow House of Photography

4.6. - 26.6.2002
Kunsthalle Villa Kobe, Halle
28.2. - 14.4.2002
Willy-Brandt-Haus
, Berlin
26.10. - 30.11.2001
Museum Dr. Guislain
7.4. - 1.7.2001
Deutsches Hygiene-Museum Dresden
6.9. - 8.10.2000

 

Diashow | Deutsches Hygiene-Museum Dresden

      

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Katalog zur Ausstellung "Bilder, die noch fehlten"